Der Kauf deiner ersten Tauchausrüstung / Ein bewährter Plan für den Übergang von Leihausrüstung zu eigener Ausrüstung.
Jetzt hast du also deine Tauchausbildung abgeschlossen, dein Tauchlehrer hat deinen Check-out Tauchgang unterschrieben, deine Karte ist in der Post und du bist ganz schön aufgekratzt von dieser spektakulären Ausbildung.
Und jetzt? Ganz einfach! Ab ins Wasser. Weiter tauchen. Möglichst viele Tauchgänge im Logbuch sammeln. Diese Phase - zwischen der abgeschlossenen Tauchausbildung und bis aus dir ein solider, passionierter Taucher geworden ist - ist entscheidend: Entweder machst du große Fortschritte und wirst unter Wasser immer sicherer und entspannter, oder die Euphorie verblasst und du verlierst allmählich das Interesse. Häufig geht es Tauchern so, die ihren Tauchschein im Ausland gemacht haben und nicht einmal über ihre eigene ABC (Grundausstattung) verfügen.
Zum Tauchen brauchst du nun mal Ausrüstung. Wenn du keine eigene Ausrüstung hast, musst du sie ausleihen. Was am Anfang völlig okay ist. Aber Ausrüstung zu leihen ist lästig, kann teuer sein, oft ist die Ausrüstung, die du abbekommst, ziemlich abgenutzt und passt nur selten wirklich gut. Allein das kann das Feuer der Begeisterung bei Tauchneulingen schnell löschen. Tatsächlich belegen Studien, dass auf Leihausrüstung angewiesen zu sein, um ins Wasser zu kommen, die sicherste Art ist, das Interesse am Tauchen zu verlieren (außer nicht tauchen zu gehen).
Neben dem eigentlichen Tauchen ist die eigene Tauchausrüstung das Wichtigste, um sich wohl zu fühlen, Sicherheit zu haben und voller Vorfreude den nächsten Tauchgang zu machen. Wenn du dir nicht alles auf einmal kaufen kannst, ist die beste Strategie, Geld zu sparen und dich allmählich von Leihausrüstung freizumachen, indem du dir nach und nach deine eigenen Ausrüstungsteile kaufst. (Hier helfen übrigens hervorragend Gutscheine als Geschenk Idee.) Und hier ist ein Plan, wie du das machen kannst.